Deontay Wilder und sein nächster Gegner!
5 Monate ist es her, da stand Deontay Wilder das letzte mal im Ring, im Oktober 2022 knockte er Robert Helenius brachial in der ersten Runde aus, und feierte seinen 43.Sieg als Boxprofi.
In mittlerweile 46 Kämpfen stehen dem schlagstarken US-Amerikaner 43 Siege zu Buche, bei 2 Niederlagen und 1 Unentschieden. Sein Kyrptonit bisher: Tyson Fury.
In drei Kämpfen gegen den Briten kam Wilder nie als Sieger hervor, einmal trennten sich die beiden Unentschieden, zweimal verlor ,,The Bronze Bomber“.
Zuletzt äußerte sich Wilder, dass er an seinem Comeback arbeitet und sich auf die nächste Herausforderung freut. Am Mittwoch, den 29.März 2023 lud er auf seinem Instagram-Profil ein Pratzenvideo von sich und seinem Trainer Malik Scott hoch. Die Fans und Experten staunten über Wilder‘s ,,Shape“ und Schnelligkeit, er präsentierte sich in äußerst guter Form und ließ viele über seine schnellen Hände staunen.

Doch wie geht es weiter für den Ex-WBC Weltmeister? Zur Debatte stehen 4 mögliche-Kämpfe.
Wilder vs. Francis Ngannou

Deontay Wilder ist nach seiner zweiten Niederlage gegen Tyson Fury auf der Suche nach neuen Möglichkeiten. Eigentlich hatte das WBC einen Fight zwischen ihm und Ex-Weltmeister Andy Ruiz Jr. angeordnet, um den Pflichtherausforderer für Tyson Fury’s WBC Gürtel zu ermitteln. Die Kehrtwende kam jedoch, als sich beide Teams finanziell nicht einigen konnten und Wilder stattdessen neue lukrativere Angebote in Augenschein nimmt.
Angesprochen auf Ngannou wurde er dahingehend konkret, dass 2 Kämpfe geplant seien, der erste als klassischer Boxkampf im „Königreich des Öls“ und der zweite unter MMA Regeln in Afrika anlässlich des 50. Jahrestages des „Rumble in the Jungle“ zwischen Muhammad Ali und George Foreman.
Wilder vs. Usyk

In den Vereinigten Staaten wünschen sich nicht wenige ein Duell gegen Ex-Weltmeister Andy Ruiz Jr. Doch Wilder-Manager Shelly Finkel hat seinen Schützling nun für einen Kampf gegen Oleksandr Usyk positioniert.
„Wenn der Usyk-Kampf verfügbar ist, würde es Deontay sofort machen“, sagte Finkel gegenüber „SkySports“. Ob Usyk einen Kampf gegen den schlagstarken US-Amerikaner annehmen würde, ist nicht bekannt.
Ebenfalls unklar ist, ob die WBA den Weg für dieses Duell freiräumen würde. Der Verband, dessen Gürtel Usyk hält, hat bereits angekündigt, eine Pflichtverteidigung des Ukrainers gegen Daniel Dubois ansetzen zu wollen, wenn Usyk bis zum 1. April keinen unterschriebenen Kampf-Vertrag vorlegen kann.
Eine weitere Option für Usyk wäre ein Duell gegen IBF-Pflichtherausforderer Filip Hrgovic oder aber ein Kampf gegen WBO-Interimschamp Joe Joyce. Allerdings, und da dürften auch die Verbände zustimmen, wäre keines dieser Duelle so reizvoll wie das zwischen Usyk und Wilder, der in seiner Profikarriere bislang nur gegen einen Gegner verlor: Tyson Fury.
Wilder vs. Fury – Teil 4

In meinen Augen das uninteressante Match-Up, und wird auch wahrscheinlich nicht kommen, wird aber immer wieder von den Medien ins Spiel gebracht.
Wilder vs. Ruiz

Dieser Kampf war schon einmal sehr konkret, die Teams konnten sich allerdings finanziell nicht einigen weshalb der Kampf erstmal ad Acta gelegt wurde, er ist für die Zukunft definitiv nicht ausgeschlossen und die Fans wollen diesen Fight gerne sehen.
Abschließend sagt Wilder zu allen Varianten: „Alle Kämpfer sind eine Möglichkeit. Niemand ist ausgeschlossen, wir führen Diskussionen mit jedem, allen Kämpfern, vor allem denen an der Spitze. Jeder ist im Gespräch, das sollte jedem Kämpfer klar sein. Unglücklicherweise das Box Business ist, was es ist. Manchmal geht es schleppend voran, aber wenn es sich bewegt, dann bewegt es sich. Und im Moment ist es ein Prozess um Sachen in Ordnung zu bringen. Ort, Datum, Gegner und alles zusammenzubringen. Das dauert, aber seid euch gewiss, kein Kämpfer ist sicher.“
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